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Herlitschka (Wien)

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Herlitschka (Wien)

so viel kann ich darüber gar nicht erzählen. ich habe dort wahrscheinlich noch nie etwas anderes gegessen als das, was sie "venezianische leber" nennen (auf die bin ich allerdings süchtig).

ausserdem habe ich das lokal bis jetzt ausnahmslos volltrunken wieder verlassen;
ich habe aber das gefühl, dass ich den herlitschka empfehlen muss.

7 Kritiken | Kritik verfassen

OberkllnerPatzig, 25.05. @ 15:55

ein Traum in einem Gang
War zufällig in der Gegend und beschloss mit Kolleg:innen, beim Herlitschka mittagzuessen: Gute Idee!
Die Atmosphäre des Durchgangs, überdacht, ist großartig. Wenn man so einen Flecken Wirthausgastgarten in Udine oder Ferrara entdecken würde, hätte man einen neuen Stammwirt dort und würde allen davon erzählen. In Wien scheint das aber nichts Besonderes zu sein.
Erst schien alles ausreserviert, der ausgesucht freundliche, wenn auch ziemlich unter Bestell- und Servierdruck stehende Kellner hat aber freundlich für uns gefragt, ob wir uns an einem Tisch dazusetzen dürften. Und schon hatten wir einen Platz, perfekt.
Die Mitesser:innen waren mit ihren Suppen und Cordons hochzufrieden. Ich, weil Wampe, aß nur ein Beuscherl. Aber was für ein Beuscherl! Mit Sicherheit eines der drei besten Beuscherl meines Lebens - einfach perfekt. Die Kapern ideal dosiert, die Lunge gerade richtig groß/klein geschnitten, das Wurzelwerk geschmacklich nicht so dominant, wie man es so oft erlebt, und der Essig fein verkocht und dennoch stützend. Ein wenig Gulaschsaft darüber und einen perfekten, festen Semmelknödel dazu, der die optimale Größe hatte (Orangengröße). Zum Schwelgen, herrlich ... gehet hin und esset mehr als ich, Ihr werdet es lieben. Foto dazu oben in der Erstkritik von tastatour aus dem Jahr 2004 #oida

Hirn_mit_Ei, 18.07.08 @ 15:01

es gibt absolut keinen grund ins herlitschka zu gehen. das essen ist knappunterdurchschnittlich und das innere ist ungemütlich. einziger pluspunkt ist die nette terasse im sommer.

ausserdem ist der gmoakeller gleich daneben der mehr oder weniger das gleiche in viel besser bietet. und wer ein bisserl weiter gehen will geht zum stadtwirt oder ins gasthaus wild.

phaedra, 28.12.07 @ 03:43

leicht angestaubt ist der Herlitschka
als wir unlänst an einem Sonntag dort waren, ja, da hatten
wir vieles zu bemäkeln.
Die Küche ist eben nur auf wenige Gäste vorbereitet; sie holt
man dann *ungeniert* Fleisch aus der Tiefkühltruhe ......
naja ... eßbar, es ist eben ein Beisel, aber da kennen wir bessere!

Seit der herlitschka übersiedelt ist .............ist es nimmer was es
einmal war.

Vielleicht bin ich auch zu reminiszent.

stephanus, 24.10.07 @ 09:37

Solche Lokale gehörten schon längst unter Schutz gestellt-jeder trauert bei Italienfahrten den Zustand nach,dass es bei uns nicht auch so ursprüngliche,soziologisch gut durchmischte Lokalitäten gibt...
Rettet das Wiener Beisel mit Martiniganserl,Innereien,ehrlichen Weinviertler Wein und Palatschinken als Nachspeise..

Kurt, 11.11.05 @ 23:10

sind wir froh, dass es in unserer Stadt noch so ehrliche Gasthäuser mit unkompilizierter frischer Küche gibt wo nicht aus jeder Kartoffel ein Gschisti Gschasti wie z.B. beim Mraz gemacht wird.Der Weinviertler DAC schmeckt ebenfalls unverfälscht und verlangt nach Nachschub. Ein ehrliches Gasthaus durch und durch

phaedra, 08.02.05 @ 23:39

Hallo Tastatour,

mir hats im alten Herlitschka
besser gefallen, zwegen der
athmosphäre............aber wir sind
jetzt auch zufrieden, die geschmacks-
nerven sind erfreut.
und an das neue ambiente gewöhnt man
sicher schnell.
ich bin froh, daß es im 3. hieb noch
so ein lokal gibt und wir auch nicht
so weit entfernt wohnen !
obwohl der *gmoakeller* noch immer
unser lieblingslokal ist, nach konzert, theater usw.
das HERLITSCHKA ist Klasse !!

Phaedra

tastatour, 07.02.05 @ 10:09

der herlitschka ist übersiedelt. allerdings nur ums eck in die traungasse. dort macht man jetzt auch vom ambiente ein wenig auf edelbeisel, was nicht übel funktioniert. gekocht wird nun anscheinend bis mitternacht.

gestattet es die bezirksvorstehung, wird im sommer im barocken (?) durchgang zur salesianergasse schanigartengespeist. schrammelmusik mit jungen wilden gibt es schon jetzt mit schöner regelmässigkeit.

gestern habe ich den ersten uhudler meines lebens verkostet!
der wirt: "nach was riecht er?"
ich: (oje, wie sag ich es ihm) "er riecht... äh... nett und.. hm.. äh."
der wirt: "er riecht nach kaugummi."
na eben! na und?

insgesamt noch immer der geheimtipp, der längst keiner mehr ist.

Speising sagt

sehr gut

empfohlen von tastatour am 08.05.04 @ 16:57

Adresse

Traungasse 1
1030 Wien
Telefon: 01.713 43 81
Email: gastwirtschaft@herlitschka.at

Küchenzeiten: So-Do 12-22.30 Uhr, Fr 12-23 Uhr, Sa 17-23 Uhr
Menüpreis: €

Inhaber: Wilfried Herlitschka
Küchenchef: Wilfried Herlitschka
Kreditkarten: Visa, Mastercard

www.herlitschka.wien

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