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SPEISING Open

31.08.09 @ 13:31

Meeresfrüchte, Fische und so weiter

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Ich würde gerne einmal wissen, wie es mit dem Umweltbewusstsein der Speisinger aussieht. Die Speisinger essen doch immer gut und gerne.
Wenn es nun im behaubten oder nichtbehaubten Lokal nun Hummer, Seeteufel, Muscheln, Octopus, Steinbutt, Heilbutt, etc… auf der Karte gibt, denkt irgendjemand an die Überfischung, Ausrottung von unseren Meeresbewohnern wenn er die leckeren Dinge auf der Speisekarte liest und verzichtet auf diese sicher vorzüglichen Angebote?

21 Kommentare | Kommentar abgeben

Meidlinger12, 02.11.09 @ 08:56

Tierqual damals und heute
Aber ich sehe z.b. ein gutes Beispiel, weil hier gerade die Gänseleber angesprochen wurde.
Mein Vater und auch viele andere haben früher ganz stolz die Geschoppten Gänse, Gänseleberpastete aus Ungarn geschmuggelt. Sie waren sich ganz genau bewusst was diesen Tieren damals schon angetan wurde. Damals als Kind habe ich das auch gegessen. Erst als solche barbarischen Sitten angeprangert wurden und der Tierschutz massiver an die Öffentlichkeit ging, begann ein Umdenken. Heute tut es mir leid das ich es damals gegessen habe. Es war damals eben normal und keiner hatte sich daran gestört.
Deswegen besteht hier auch noch Hoffnung das in anderen Ländern auch noch dieses Umdenken kommt.

dschungeltier, 01.11.09 @ 21:35

das einzige
was ich aus tiefster seele verachte, sind lebensmittel, die ausschließlich durch das barbarische quälen von tieren entstehen KÖNNEN.
tierquälerei passiert natürlich auch sonst, aber hier gehts gar nicht ohne, nicht einmal theoretisch.
ich denke hier an die gänsestopfleber.
alles andere izmir egal.

PundE, 01.11.09 @ 18:42


NAJA.- also das ist ein wirklich sehr umfangreiches thema und für
einen telefonierer eher mühsam zu schreiben aber:

wir glauben es ist in der breiten masse halt toll auch mal seeteufel
muscheln etc. zu essen, ebenso wie mango, papaya und erdbeeren
im winter..was wir auch nachvolllziehen können.

die wahrscheinlich eher minderheit der geniesser wären glaube ich
nicht für die leerfischung verantwortlich..es ist eher die öffnung für
die masse.
nun gut aber es beginnt ja ein umdenken bzw. man kann sich frischen
fisch nicht mehr leisten und wenn dann kommt er aus einer aqua-
kultur.
das heisst dieses problem könnte sich vielleicht von selber lösen?!
oder es passiert wirklich das schlimmste und es gibt keinen
meeres-fisch mehr .
unsere meinung: die frage an speisiger zu richten ist vielleicht nicht die
ganz richtige adresse , da wie gesagt die leistbarkeit von delikatessen für
die breite masse ( auch durch globalisierung ) das problem ist.
aber damit wir uns richtig verstehen : sind jetzt keine verfechter einer
klassengesellschaft !

Hirn_mit_Ei, 29.09.09 @ 23:56

das mit dem schlechten gewissen ist so eine sache
natürlich werden für einige wenige luxuslokale weltweit nicht die meere leergefischt. es sind die fischstäbchen und fischburger und was weiss ich noch alles. dennoch landen in der spitzengastronomie oft arten die eben in der breiten masse nichtmehr erhältlich sind weil zu teuer. d.h. das schadet schon auch. es gab zeiten wo in dienstbotenverträgen gestanden hat, dass die angestellten nicht öfter als 3x die woche lachs und flußkrebse essen müssen. solche angestellten kann sich heute nichteinmal mehr ein russischer oligarch leisten :-)

im prinzip bin ich auch der meinung, dass alle essen sollen was ihnen schmeckt, aber oft ist die entscheidung ja keine lange getroffene sondern kurzfristig zufällige und da ist es schon sinnvoll wenn man im hinterkopf hat welche arten bedroht sind. es gibt auch ein gütesiegel (msc) das auf nicht bedrohten fischarten zu finden ist. mehr dazu ... http://marktcheck.greenpeace.at/fisch.html

walterkunz, 29.09.09 @ 21:36

Freiheit
Nicht nur Gedankenfreiheit im Sinne Schillers, auch Wahlfreiheit beim Essen ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft. Jeder soll essen und trinken, was ihm schmeckt, auch wenn manche vielleicht die Nase rümpfen mögen, und ob’s gehört oder nicht.

Ich erlaube mir, mich nur ein wenig zu wundern, dass in einem Genießermagazin wie dem Speising.Net von einem tiefgefrorenen Massenprodukt wie Fischstäbchen die Rede ist. Und, Mayonnaisesalat passt zu Gebackenem ohnehin ausgezeichnet. Guten Appetit!

dschungeltier, 29.09.09 @ 11:14

fischstäbchen gehören mit majonäseerdäpfelsalat, basta

Strasse, 29.09.09 @ 10:41

Ich hatte gestern endlich wieder einmal Fischstäbchen und muss feststellen, dass der Genuss größer ist als das schlechte Gewissen. Hmm, das war fein!

OberkllnerPatzig, 09.09.09 @ 13:56

Ich schließe mich adriano an - Fishfingers rule! Genau so. Mit Ketchup und Erdäpfelpürree. Und kommt mir ja nicht mit Fischstäbchen von handgeangelten Edelfischen! Diese Fusionsküche ist striktest abzulehnen!!!

walterkunz, 08.09.09 @ 23:08

Fischstäbchen
Wenn sie Adriano schmecken, noch dazu in der lukullischen Kombination mit Erdäpfelpüree und Ketchup, dann ist das seine Sache. Oder beißende Ironie.

walterkunz, 08.09.09 @ 22:31

Westen – Osten
Es gibt überall schlechte, gute und ausgezeichnete Produkte, das hat ganz sicherlich nichts mit der geographischen Herkunft der Sachen zu tun. Gerade wir im Westen Europas brauchen nicht überheblich sein, nach BSE und bayrischem Gammelfleisch war erst kürzlich über Analogkäse und Schummelschinken zu lesen.

adriano, 08.09.09 @ 11:48

Es lebe das Fischstäbchen!
Fischstäbchen mit Erdäpfelpüree und Ketchup - wurscht woher, egal woraus - das schmeckt einfach genial gut!

OberkllnerPatzig, 08.09.09 @ 11:44

Wie gesagt, nationale Herkunft spielt in meinen Überlegungen keine sehr große Rolle. Ob der Flusskrebs einen österreichischen Pass hat oder aus Ungarn kommt, ist mir Jacke wie Hose - entscheidend ist, und ich darf Heinz Reitbauer zitieren, der Geschmack - und natürlich dann auch die Qualität und der ökologische Fussabtritt. Osten bedeutet für mich nicht schlechte Qualität, genausowenig wie Westen gute Qualität bedeutet.
Was habe ich von feuchtlaschen Eierschwammerln aus Kirchschlag am Wechsel, wenn ich Topware aus Litauen beziehen kann? Schön für die Litauer, geben ist seliger denn nehmen. Amen.

Meidlinger12, 08.09.09 @ 10:23

Es ist alles nicht so einfach
@Patzig
Guter Beitrag
Doch kaufe ich vorher österreichische Produkte als Produkte aus der Ukraine. z.b. bei Eierschwammerl. In der Gastronomie steht es ja leider fast nie dabei woher die Schwammerl kommen.
Bin ich froh das ich fast ausschließlich zu Fuß einkaufen gehe. ;-)
Aber wir kommen hier ja schon total weg vom Meer ;-)

Soravia und Gut Dornau sind schon bekannt, aber auch nur unter uns. Der Durchschnittsbürger hat noch nie etwas von beiden gehört. Die kennen nur die Karpfen aus dem Waldviertel die es zu Weihnachten gibt. Da wäre um einiges mehr drin in Österreich. Da gehört noch mehr Werbung und Marketing rein.
Ich wette den Zander den es in den meisten Lokalen gibt, der kommt sicher auch nicht aus Österreich, sondern aus dem Osten. Ich war schon lange nicht bei Metro, wo ja sehr viele Gastrobetriebe einkaufen und weiss auch nicht woher die Tiefkühlfische von Metro kommen, aber ich glaube eher nicht aus Österreich.

OberkllnerPatzig, 06.09.09 @ 14:17

Ausländisch - heimisch
nichts ist mir so egal, wie die Nationalität eines Produkts. Nationale Grenzen spielen bei mir keine Rolle, wenn es um Produktherkunft geht. Lemberg in der Ukraine ist zu Wien näher als Bregenz, das gilt auch für Triest mit seinen Meeresfrüchten. Wer als Ostösterreicher Adriafisch ablehnt, muss auch auf Vorarlberger Bergkäse verzichten.
Nun zum Transport.
Es ist eine Greenpeace-Studie, die eindeutig beschreibt, wer die Co2-Belastung eines Lebensmittels multipliziert: Es ist der Konsument mit seinem "letzten Kilometer", sprich vom Supermarkt nach Hause. Ein LKW, der Tonnen von Erdbeeren zu den Logistikzentren quer durch Europa (oder Flugzeuge, Schiffe interkontinental) bringt, erzeugt nur ein Viertel der Schadstoffbelastung pro Tasse Erdbeeren, verglichen mit dem Konsument, der dies mit dem Auto vom Supermarkt abholt. Da ist der Hebel anzusetzen, wenn man über die Abgasbelastung pro Produkt diskutieren möchte.
Der Bauer, der mit seinem alten Diesel-Kombi 20 Kg selbstgeselchte Würste auf den Bauernmarkt fährt, um diese dort direkt zu vermarkten, erzeugt gemeinsam mit den Konsumenten ein x-faches an Abgasbelastung pro Deka Wurst, als ein 10-Tonner Euro-4-LKW. Bitte das nur einmal bei der Bauernmarkt-Romantik zu bedenken. Die kleine Menge macht das Gift ...
Wiewohl die Abgasbelastung nur ein Faktor von vielen ist, die dissensual diskutiert werden kann.

Meeresfrüchte - Shrimps usw.:
Ja, die Zuchtanlagen der Prawn-Züchter in Thailand usw. sind abzulehnen, aus unserer Sicht. Wäre schön zu wissen, ob die Thailänder unsere Karpfenteiche im Waldviertel ebenso ungustiös finden. Darüberhinaus schmecken diese Garnelen einfach nicht gut, sondern stellen nur noch eine Erinnerung an jene Gliederfüßer her, die man früher so ungemein selten bekommen hat. Nämlich die hochwertigen, deutlich teureren Riesengarnelen aus den Meeren rund um Europa, im Speziellen der Kaisergranat aus dem Mittelmeer.
Wer heutzutage so einen zu essen bekommt, greift für lange Zeit nicht mehr zu den Black Tigers aus dem indischen und pazifischen Meer.

Marketing inländischer Fische:
Die Soravias bemühen sich da sehr, Gut Dornau ebenso, die Waldviertler sind saisonal bald wieder dran. Die Reinanke wird von diversen Seen als typisch beansprucht und der Alpenlachs wurde zu einer gut eingeführten Trademark.

Und aus.

Hirn_mit_Ei, 05.09.09 @ 16:41

verhältnis hat sich verkehrt
war es früher die spitzengastronomie die den globalen luxus ohne rücksicht auf verluste repräsentieren wollte, so liest sich eine typische speisekarte heute ganz anders. der regionale bezug von bioprodukten ist selbstverständlich, da auch die qualität eine viel bessere ist. meeresfische werden immer seltener angeboten, da auf grund der transportwege die qualitätskriterien schwer einhaltbar sind.
anders bei iglos tiefkühlmenüs und anderen halbfertigprodukten. da ist die ökobilanz verherend. was früher regional war (tk spinat, rotkraut, ...) ist heute die asiapfanne mit sojasprossen aus brasilien und chinesischen knoblauch.
die spitzengastronomie ist heutzutage nicht das problem.

walterkunz, 05.09.09 @ 13:27

Richtig! Aber....
Ich bin ein penibler Einkäufer, ich habe als Pensionist ja auch die Zeit dazu, ich schaue sorgfältig auf die Herkunft der Produkte, je näher desto besser für die Umwelt und für die heimische Wirtschaft, außerdem achte ich natürlich auch auf Qualität und Preis.

Eine berufstätige Mutter mit zwei Kindern, ob mit (zu Hause mithelfendem) Mann oder ohne, die hat nicht die Zeit dazu, die muss schnell irgendwo irgendwas einkaufen, die greift zu Tiefkühl- und Fertigprodukten, die kauft keinen fangfrischen heimischen Fisch, um ihn delikat zuzubereiten, die haut die ausländischen Fischstäbchen ins Fett.

Meidlinger12, 04.09.09 @ 20:12

Man kann auch was tun
Das ist ja das Dilemma. Die Leute sollten sich aber Zeit nehmen für ihre Nahrung. Was sie einkaufen oder was sie konsumieren.

Hier gibt es z.b. einen Einkaufsratgeber: http://www.wwf.de/themen/meere-kuesten/ueberfischung/einkaufsratgeber-fische-meeresfruechte/

und hier eine kurze Liste für den schnellen check: http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/WWF-Infografik_Fischratgeber.pdf

walterkunz, 04.09.09 @ 14:34

Überfischung
Bei mir zu Hause gibt es überhaupt keinen Fisch. Ich esse Meerestiere eher selten und fast ausschließlich bei meinen Italienern in Wien, dort passen sie gut hin, ebenso zum Kroaten oder zum Franzosen. Ich muss zugeben, ich weiß nicht, welche Meerestiere durch Überfischung vom Aussterben bedroht sind, und welche durch Umwelt schädigenden Methoden gezüchtet werden. Ich hoffe, beim Konsum von durchschnittlich einem Gericht mit Meerestieren pro Woche nicht zu den schlimmsten Sündern zu zählen.

walterkunz, 04.09.09 @ 14:31

Fisch aus Österreich
Trotz der Eigenwerbung, ich denke, der Autor dieser Zeilen hat grundsätzlich Recht, weil der heutige Durchschnittskunde weder Zeit noch Geld hat, sich um die Herkunft und die Qualität der eingekauften Produkte zu kümmern. Ob die Waren in der Nähe produziert und verarbeitet oder Hunderte, manchmal gar Tausende Kilometer durch die Gegend geführt werden, das ist sekundär. Umweltschutz? Förderung der mittelständischen heimischen Wirtschaft? Hauptsache billig!
Die Lebensmittelindustrie und die Handelsketten (beide Gruppen sind zu nicht geringen Teilen in ausländischer Hand) sorgen dafür, dass viele Produkte für den Durchschnittsbürger billiger und somit leistbar geworden sind. Da die (fetten) Gewinne der Betriebe nicht abgemagert sein dürften, ist das wohl nur durch großindustrielle Fertigung und verminderte Qualität möglich gewesen.

Meidlinger12, 03.09.09 @ 13:10

Vielleicht kennt jemand diesen Anbieter. Leider soll es diesen Fischstand in Mödling nicht mehr geben. www.kessels.at

Ein Auszug von seiner Webseite:
Wir legen höchsten Wert auf Qualität und Frische der Rohware die
von uns händisch weiterverarbeitet, veredelt und geräuchert wird.
Schon beim Einkauf wird der Fisch in Augenschein genommen und
nur die Fische bester Qualität kommen weiter zur Verarbeitung.
Auch bei der Verarbeitung wird größter Wert auf Hygiene gelegt,
es gelangen nur hochwertige Rohstoffe in die Verarbeitung.

Aus ökologischen und ökonomischen Interessen bieten wir wenn
möglich heimische (österreichische) Fische zum Kauf an, wie z.B.:

- Bachforelle
- Seeforelle
- Regenbogenforelle
- Saibling
- Wels
- Huchen

Alle hiesigen Fischarten werden von uns auch hier in Österreich
gekauft um die Transportwege und so auch die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten. Somit tragen wir auch einen Teil zum aktiven Umweltschutz bei.

Wir verarbeiten kleine Mengen um unsere Frischegarantie aufrecht
halten zu können.Die Produktion ist rein händisch, was heißt das
alle Produkte reine Handarbeit sind. Vom salzen der jeweiligen
Fische übers trocknen, bis hin zum räuchern ist die Produktion reine Handarbeit. Anders als bei vielen anderen großen Herstellern
die große Mengen zu billigen Preisen produzieren. Dort wird oft Salzlösung gespritzt und der Fisch reift nicht so lange im Rauch.

So sollte das sein! Ich denke mal das ein Großteil der Österreicher nichtmal wissen was ein Huchen oder eine Reinanke ist, aber Schrimps, Calamari, Muscheln, etc.. haben sie schon alles gegessen.

Kann mir aber vorstellen warum einheimische Fische nicht mehr angenommen werden.

Das Marketing der österreichischen Lebensmittelriesen konzentriert sich nur auf Meeresfisch. Das Angebot der österreichischen Märkte besteht zu 95% aus Meeresfisch oder Süßwasserfisch aus dem Ausland teilweise Tausende Kilometer von uns entfernt.

Die Österreicher sind einfach egoistisch. Auch wenn man sie über die ökologischen Vorteile von einheimischen Fisch aufklärt, bestehen sie noch immer auf ihren Pangasius, Kabeljau, Dorsch weil sie den jetzt schon seit 20 oder mehr Jahren reinfressen. + die egoistischen Gourmets, die nicht auf ihre Garnelen, Muscheln etc... verzichten wollen, weil sie es sich einfach leisten können.

Aus einheimischen Fisch gibt es keine Fischstäbchen ;-)

Es gibt keine starke Industrie + Lobby hinter einheimischen Fisch.

Kennt ihr eigentlich das Schrimpsdilemma? Schrimps waren einmal eine hochpreisige Delikatesse! Was ist jetzt? Es gibt sie in jedem kleinen Supermarkt um die Ecke zum Sparpreis. Warum gibt es sie dort? Weil man sie zum Massenprodukt gemacht hat.
Um sie zum Massenprodukt zu machen mussten aber kilometerweise unberührter Strände und Mangrovenwälder dran glauben um dort Schrimpsmonokulturen zu züchten.
Damit man ja bei Mc Donald günstig Schrimps bei den Schrimpswochen konsumieren zu können.
Teilweise kommen auch künstliche Schrimps in den Handel. Das sind einfach eingefärbte und in Form gebrachte Fischabfälle.

OberkllnerPatzig, 02.09.09 @ 11:05

Ich drück´ sie runter ...
mit einer Träne, schluck, schwups ... runter damit.

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