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Tischgespräche
21.02.07 @ 17:57
Wasser statt Wein
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Besser könnts heute, am Aschermittwoch, nicht passen: die Verwandlung des täglichen Gläschens Wein ins tägliche Glas Wasser. Besser noch: in Literkrüge Wasser. Zur Zeit fließt es bei uns noch in Strömen, ist zudem meist guter Qualität und erschwinglich, aber globaler betrachtet bleibts eine Kostbarkeit. Doch als wäre es nicht genug, dass wir sauberes Wasser aus unseren Hähnen rinnen haben, muss es noch mit allerlei Zusätzen und Behandlungen in Idealzustände versetzt werden, um definitiv wirkungsvoll zu sein. Die Laufmeter, die in den Supermärkten für Wasser eingerichtet sind, haben sich vervielfacht, aber auch daheim müssen schon ein paar besondere Steine in den Wasserkrug – damit das Trinken leichter fällt?
Wie halten Sies mit dem Wasser? Welche Erschütterungen Heavy Metal-Beschallung jedenfalls bewirkt, kann auf den Seiten von Dr. Masaru Emoto (http://www.hado-life-europe.com/ ) ganz gut nachvollzogen werden. Ach und blöd, dass ich im Meinl am Graben letzte Woche nicht aufmerksamer war: da stand so eine sündteuere Designerflasche mit Wasser im Regal – was kann das mehr als z.B. das Matreier Quellwasser, das im Hotel Rauter dort angeboten wird?
62 Kommentare | Kommentar abgeben
kubse, 21.02.07 @ 18:39
Preblauer
Piccolo wird uns alles genau erzählen. Aber wer nicht grad Schwefelquellen trinken mag, wird nicht die rechte Freud dran haben. Oder bin ich nur so eine Banause?
Sooo xund...
Russell, 21.02.07 @ 18:02
mein Favorit
In meinem kleinen Stammlokal gibt es Tom's Water. http://gout.antville.org/stories/1317593/
Da zahl ich für den Liter 2,50 € und die zahl ich gern. Dieses Wasser hat einen derart guten Geschmack, - nach Wasser - dass ich an das Wasser schmecken in meiner Jugend erinnert werde.
Wien ist bekannt für das Hochquellenwasser, doch kommt mir vor, dass es früher besser geschmeckt hat. Das kann auch reine Einbildung sein.
-
Doch von allen Gewässern, ob mit oder ohne Kohlensäure, ist zur Zeit Tom's Water mein absoluter Favorit. Damit können sich auch diversen Perriers etc. nicht messen.
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